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	<title>Soziales Zentrum Bochum</title>
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	<description>Josephstr.2 /Ecke Schmechtingstr. •  44791 Bochum • 0234-5472960 • info@sz-bochum.de</description>
	<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 09:23:22 +0000</pubDate>
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		<title>Tag der Politischen Gefangenen 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 09:51:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>soziales zentrum bochum</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blog »aktuell«]]></category>

		<category><![CDATA[Rote Hilfe]]></category>

		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Im M&#228;rz 2010 beginnt vor dem OLG D&#252;sseldorf ein weiteres Verfahren aus dem Bereich Feindstrafrecht gegen politisch unliebsame Personen, wieder einmal einer ausl&#228;ndischen Organisationen. Diesmal allerdings nicht nach dem erst im Zuge der Antiterrorgesetze eingef&#252;hrten § 129b StGB (Kriminelle und terroristsiche Vereinigungen im Ausland), sondern &#252;ber die EU-Terrorliste in Verbindung mit § 34 Au&#223;enwirtschaftsgesetz. Rechtsanw&#228;ltin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="announcement_post"><p>Im M&#228;rz 2010 beginnt vor dem OLG D&#252;sseldorf ein weiteres Verfahren aus dem Bereich Feindstrafrecht gegen politisch unliebsame Personen, wieder einmal einer ausl&#228;ndischen Organisationen. Diesmal allerdings nicht nach dem erst im Zuge der Antiterrorgesetze eingef&#252;hrten § 129b StGB (Kriminelle und terroristsiche Vereinigungen im Ausland), sondern &#252;ber die EU-Terrorliste in Verbindung mit § 34 Au&#223;enwirtschaftsgesetz. Rechtsanw&#228;ltin Britta Eder, eine der Verteidigerinnen im D&#252;sseldorfer Verfahren, wird &#252;ber die neue Dimension dieses rechtlichen Konstrukts durch Bezugnahme auf eine, einer gerichtlichen Kontrolle vollkommen entzogenen politischen Bewertung, wer oder was terroristisch ist oder eben nicht, informieren.</p>
</div>
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		<title>Wir sind dann mal singen&#8230;..</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 18:24:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>soziales zentrum bochum</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blog »aktuell«]]></category>

		<category><![CDATA[EntflammBar]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemeinsames Einsingen in den diesj&#228;hrigen Karneval, Grundlagensingen &#38; pers&#246;nliche Bestenliste (recht k&#246;lschlastig)
in der entflammBAR.
Texte und Musik sind vorhanden!

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="announcement_post"><p>Gemeinsames Einsingen in den diesj&#228;hrigen Karneval, Grundlagensingen &amp; pers&#246;nliche Bestenliste (recht k&#246;lschlastig)</p>
<p>in der entflammBAR.</p>
<p>Texte und Musik sind vorhanden!</p>
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		<title>Sozialforum will Z&#228;hne zeigen</title>
		<link>http://www.sz-bochum.de/2010/01/18/sozialforum-will-zaehne-zeigen/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 08:44:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>soziales zentrum bochum</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blog »aktuell«]]></category>

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		<description><![CDATA[Harte Zeiten stehen bevor – da will auch das Sozialforum Z&#228;hne zeigen. Ein Anfang wurde gemacht mit dem „Wiederbelebungstreffen“ Anfang Januar. Etliche langj&#228;hrig Aktive fanden sich zusammen. In Erwartung rigider Einschr&#228;nkungen im Sozialbereich und zunehmender Belastungen der Bev&#246;lkerung durch steigende Steuern und Sozialabgaben ist das Bed&#252;rfnis gro&#223;, die Gegenwehr zu organisieren.
Koordinierung des Widerstandes
Den Menschen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="announcement_post"><p>Harte Zeiten stehen bevor – da will auch das Sozialforum Z&#228;hne zeigen. Ein Anfang wurde gemacht mit dem „Wiederbelebungstreffen“ Anfang Januar. Etliche langj&#228;hrig Aktive fanden sich zusammen. In Erwartung rigider Einschr&#228;nkungen im Sozialbereich und zunehmender Belastungen der Bev&#246;lkerung durch steigende Steuern und Sozialabgaben ist das Bed&#252;rfnis gro&#223;, die Gegenwehr zu organisieren.<strong><br />
Koordinierung des Widerstandes</strong><br />
Den Menschen in Deutschland stehen harte Zeiten bevor: die Kosten der Krise sollen ihnen auferlegt werden. Nach der NRW-Wahl wird es wohl “zur Sache” kommen. Da w&#228;re es gut, wenn wir gut aufgestellt w&#228;ren, inhaltlich wie organisatorisch, und gut vernetzt w&#228;ren. Punktuelle Aktivit&#228;ten wie zum Sozialticket und zum Hartz IV- Sanktionsmoratorium werden nicht reichen. Neben der Beteiligung an &#252;berregionalen Planungen sind Konzepte gefragt, wie klar gemacht werden kann, dass Erwerbst&#228;tige und Erwerbslose, ErzieherInnen und Kinder/Sch&#252;lerInnen/Studierende aus den gleichen Gr&#252;nden niedergemacht werden und wie der Unmut in der Bev&#246;lkerung geb&#252;ndelt werden kann.<span id="more-1016"></span></p>
<p>Dazu sind weitere Veranstaltungen angedacht. Auf positive Resonanz stie&#223; auch die Idee, f&#252;r Bochum eine Koordinierung der &#252;berall zu sp&#252;renden Emp&#246;rung zu organisieren. Den Menschen ist bewusst, dass die angedrohten K&#252;rzungen der kommunalen Leistungen, Personalabbau im &#246;ffentlichen Dienst, Verschlechterungen der Sozialversicherungen und drohende Steuererh&#246;hungen eine unmittelbare Folge der Finanz- und Wirtschaftskrise sind. Die Gesamtlohnsumme ist gesunken, die Reall&#246;hne sowieso. OPEL Bochum muss mit 2.000 Entlassungen rechnen, die gesamte Autobranche liegt darnieder, vor allem im metallverarbeitenden Bereich werden hundert Tausende Entlassungen erwartet. F&#252;r viele Jahre ist mit einer erheblichen Einschr&#228;nkung der Lebensbedingungen der Bev&#246;lkerung zu rechnen. Dabei ist genug f&#252;r alle da – f&#252;r die Bankensanierung und den R&#252;stungshaushalt reicht es allemal.<!--more--></p>
<p><strong>Erfolge des SOZIALFORUM</strong><br />
Das Sozialforum Bochum hat in den Jahren seit 2003 viel gute Aktionen organisiert und viele engagierte Menschen, Gruppen und Organisationen zusammengebracht. Manches war auch bundesweit beispielhaft und hat Menschen &#252;berall Ideen und Auftrieb gegeben. So wurden beispielsweise die Bochumer Aktivit&#228;ten gegen Hartz IV-Zwangsumz&#252;ge von der Bundes-Diakonie mit der Bezeichnung “best practise” ausgezeichnet. Jedes Jahr wird das Film-Festival “&#220;ber Leben” (usw.) f&#252;r Bochum ausgerichtet. Die ruhrgebietsweite Kampagne f&#252;r ein SOZIALTICKER bringt alle Parteien in Legitimationszw&#228;nge. Auch das Soziale Zentrum und die Unabh&#228;ngige Sozialberatung haben ihre Wurzeln unter anderem im Bochumer Sozialforum.</p>
<p>Von anderen Betroffenenorganisationen, Gewerkschaften, Sozial- und Wohlfahrtsverb&#228;nde wird kaum die n&#246;tige Konsequenz erwartet werden k&#246;nnen.<br />
Da tut ein guter “Stachel” gut, wie es das Sozialforum immer wieder gewesen ist.<br />
“Sozialforum” heisst aber mehr als “AG Soziale Grundrechte”: Visionen einer lebens- und liebenswerten Welt bringen gute Kraft f&#252;r anstehende K&#228;mpfe. Auch diese “Visionskultur” soll wieder belebt und gepflegt werden - mit gr&#246;&#223;tm&#246;glicher Akzeptanz und Toleranz untereinander. Hier gibt es viel gute Ans&#228;tze in Bochum – an der Uni und in den Schulen hat sich eine gute bunte Kultur entwickelt, im Sozialen Zentrum treffen sich eine kritische Initiative zur Kulturhauptstadt „K2010“, ein sehr bunter lebendiger „KostNix-Laden“, FoodNoBombs kochen, auch attac Bochum arbeitet an der “Wiederauferstehung“. In der Bochumer Kulturszene brodelt es. Gute Voraussetzungen f&#252;r einen guten Widerstand.</p>
</div>
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		<title>Die Auseinandersetzungen um Opel und die Alternativen der Linken&#8230;</title>
		<link>http://www.sz-bochum.de/2010/01/16/die-auseinandersetzungen-um-opel-und-die-alternativen-der-linken/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 03:52:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>soziales zentrum bochum</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blog »aktuell«]]></category>

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		<description><![CDATA[
Opel scheint gerettet - die Belegschaften nicht! Allein in Bochum will GM so viele Jobs vernichten wie zuletzt Nokia: 2.000 Arbeitspl&#228;tze sollen demn&#228;chst in und um die Bochumer Opel-Werke wegfallen, in ganz Europa sind es fast 10.000 Stellen. Nach IG Metall- und Betriebsratsank&#252;ndigung soll alles „sozialvertr&#228;glich&#8221; ablaufen, samt neuen Verzichtsvereinbarungen&#8230;.
Gibt es keinen Widerstand der Belegschaften? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="announcement_post"><p><a href="http://www.sz-bochum.de/wp-content/uploads/2010/01/opelagentur04.gif" rel="lightbox[1003]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1009" title="opelagentur04" src="http://www.sz-bochum.de/wp-content/uploads/2010/01/opelagentur04.gif" alt="" width="200" height="154" /></a></p>
<p>Opel scheint gerettet - die Belegschaften nicht! Allein in Bochum will GM so viele Jobs vernichten wie zuletzt Nokia: 2.000 Arbeitspl&#228;tze sollen demn&#228;chst in und um die Bochumer Opel-Werke wegfallen, in ganz Europa sind es fast 10.000 Stellen. Nach IG Metall- und Betriebsratsank&#252;ndigung soll alles „sozialvertr&#228;glich&#8221; ablaufen, samt neuen Verzichtsvereinbarungen&#8230;.<br />
Gibt es keinen Widerstand der Belegschaften? Wie sieht ihre Lage in Bochum aus? Welche Rolle spielen die Betriebsr&#228;te, die IG Metall sowie die innerbetriebliche Opposition?<br />
Die Krisenentwicklung fordert nicht nur zur kurzfristigen Existenzsicherung heraus: Linke haben versucht, Alternativen wie Produktkonversion und Vergesellschaftung der Produktion in die Debatte zu bringen. Warum waren diese Vorst&#246;&#223;e bisher so erfolglos?<br />
Zum Referenten: Wolfgang Schaumberg arbeitete 30 Jahre lang bei Opel in Bochum, war 25 Jahre Betriebsratsmitglied und ist u.a. weiterhin aktiv in der Opel-Betriebsgruppe GoG -Gegenwehr ohne Grenzen</p>
</div>
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		<title>Kerstin K&#246;ditz: Und morgen? Extreme Rechte in Sachsen</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 09:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>soziales zentrum bochum</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bochumer B&#252;ndnis gegen Rechts l&#228;dt zu einer Veranstaltung  Kerstin K&#246;ditz ein. Sie ist Sprecherin f&#252;r antifaschistische Politik der Linksfraktion im s&#228;chsischen Landtag. In ihrem Buch „Und morgen? Extreme Rechte in Sachsen&#8221; dokumentiert und analysiert sie das Agieren der Nazis und der Gegenwehr. Sie berichtet &#252;ber Strategie, Positionen und Personen der extremen Rechten. Sie beschreibt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bochumer B&#252;ndnis gegen Rechts l&#228;dt zu einer Veranstaltung  Kerstin K&#246;ditz ein. Sie ist Sprecherin f&#252;r antifaschistische Politik der Linksfraktion im s&#228;chsischen Landtag. In ihrem Buch „Und morgen? Extreme Rechte in Sachsen&#8221; dokumentiert und analysiert sie das Agieren der Nazis und der Gegenwehr. Sie berichtet &#252;ber Strategie, Positionen und Personen der extremen Rechten. Sie beschreibt, wie sich die NPD St&#252;ck f&#252;r St&#252;ck in der Mitte der Gesellschaft verankert. Auf der Stra&#223;e, in den K&#246;pfen, in den Parlamenten&#8230;<br />
Die NPD hat sich in Sachsen so fest etabliert wie in keinem anderen Bundesland. Erstmals ist es ihr hier gelungen - wenn auch unter heftigen Stimmverlusten - ein zweites Mal in Folge in einen Landtag gew&#228;hlt zu werden.<br />
Auch wenn die NPD bei der Landtagswahl in NRW keinerlei Chance hat, die 5-Prozent-H&#252;rde zu schaffen, ist es wichtig &#252;ber ihr Agieren aufzukl&#228;ren. &#220;brigens: Wenn es im Mai gelingt, den Stimmanteil der NPD unter 1 Prozent zu dr&#252;cken, erh&#228;lt sie keine staatliche Erstattung von Wahlkampfkosten.</p>
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		<title>Spiel, Spa&#223; &#038; Spannung - Bildungsstreik Action-Plenum</title>
		<link>http://www.sz-bochum.de/2010/02/27/spiel-spass-spannung-bildungsstreik-action-plenum/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 07:33:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>soziales zentrum bochum</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blog »aktuell«]]></category>

		<category><![CDATA[Freie Uni]]></category>

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		<description><![CDATA[Das gro&#223;e Ziel vom freien, selbstbestimmten Leben und Lernen ist immer noch in ferner Zukunft. Deshalb l&#228;dt die AG Bildungsstreik der Ruhr-Uni f&#252;r diesen Samstag ins Soziale Zentrum ein, den &#8220;Bildungsstreik 2010&#8243; in Bochum zu planen. Gemeinsam wollen wir die Themenfelder des Sommersemesters abstecken, Arbeitskreise bilden und Aktionen und Veranstaltungen planen. Denn wie immer gilt: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das gro&#223;e Ziel vom freien, selbstbestimmten Leben und Lernen ist immer noch in ferner Zukunft. Deshalb l&#228;dt die AG Bildungsstreik der Ruhr-Uni f&#252;r diesen Samstag ins Soziale Zentrum ein, den &#8220;Bildungsstreik 2010&#8243; in Bochum zu planen. Gemeinsam wollen wir die Themenfelder des Sommersemesters abstecken, Arbeitskreise bilden und Aktionen und Veranstaltungen planen. Denn wie immer gilt: der Sommer wird hei&#223;!</p>
<p>Ihr seid ALLE herzlich eingeladen vorbeizukommen und mitzugestalten!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Banlieue: Die Zeit der Forderungen ist vorbei</title>
		<link>http://www.sz-bochum.de/2010/02/20/banlieue-die-zeit-der-forderungen-ist-vorbei/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 15:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>soziales zentrum bochum</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blog »aktuell«]]></category>

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		<description><![CDATA[Von „Kollektiv Rage&#8221;; Verlag Assoziation A
eine Buchvorstellung und Diskussionsveranstaltung mit den AutorInnen -
Am 27.Oktober 2005 starben in einem Vorort von Paris Bouna (15 Jahre) und Zyed (17 Jahre) auf der Flucht vor der Polizei. In den darauf folgenden drei Wochen brannte es Nacht f&#252;r Nacht in ganz Frankreich - vor allen in den verarmten st&#228;dtischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sz-bochum.de/wp-content/uploads/2010/02/banlieues.jpg" rel="lightbox[1079]"><img class="alignright size-medium wp-image-1082" title="banlieues" src="http://www.sz-bochum.de/wp-content/uploads/2010/02/banlieues-196x300.jpg" alt="" width="143" height="218" /></a><strong>Von „Kollektiv Rage&#8221;; Verlag Assoziation A<br />
eine Buchvorstellung und Diskussionsveranstaltung mit den AutorInnen -</strong><br />
Am 27.Oktober 2005 starben in einem Vorort von Paris Bouna (15 Jahre) und Zyed (17 Jahre) auf der Flucht vor der Polizei. In den darauf folgenden drei Wochen brannte es Nacht f&#252;r Nacht in ganz Frankreich - vor allen in den verarmten st&#228;dtischen Randgebieten, den Banlieues. Anschlagsziele waren in erster Linie Autos sowie Einrichtungen des &#246;ffentlichen Dienstes, d.h. Schulen, der &#246;ffentliche Nahverkehr, die Feuerwehr, die Polizei. Die franz&#246;sische Regierung erkl&#228;rte den Ausnahmezustand. T&#228;glich waren Zehntausende Polizisten im Einsatz. Rund 5.000 Personen wurden festgenommen, etwa 600 Jugendliche in Eilverfahren abgeurteilt. Der franz&#246;sische Versicherungsverband sch&#228;tzte den Gesamtschaden der sozialen Explosion auf etwa 200 Millionen Euro.<br />
Die Novemberrevolte in den franz&#246;sischen Banlieues ist kein Einzelfall; &#228;hnliche Konfrontationen gab und gibt es vorher und nachher in Frankreich, aber auch in den USA, Gro&#223;britannien, Griechenland, Kanada&#8230;.Was sind die sozialen Hintergr&#252;nde der Revolte, mit deren Intensit&#228;t und Dauer selbst in Frankreich niemand gerechnet hatte? Wie beschreiben die Jugendlichen selbst ihre Motive f&#252;r den Aufstand? Wie reagierten die PolitikerInnen, wie reagierte die Linke? Deuten sich hier neue Konfliktlinien an, die europaweit oder sogar global in Zukunft aufbrechen k&#246;nnten?<br />
Das Buch ist eine Collage aus Analysen, Interviews und Hintergrundberichten. Es handelt vom Leben und den K&#228;mpfen in den so genannten „Problemvierteln&#8221; Frankreichs, aber besch&#228;ftigt sich auch mit Parallelen der franz&#246;sischen Verh&#228;ltnisse in Deutschland - etwa den „neuen Formen des Regierens&#8221; im Berliner Wedding oder in Neuk&#246;lln.</p>
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		<title>Attac Bochum stellt sich vor</title>
		<link>http://www.sz-bochum.de/2010/02/20/attac-bochum-stellt-sich-vor/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 12:17:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>soziales zentrum bochum</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blog »aktuell«]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Mitarbeiter aus dem Attac-Bundesb&#252;ro wird den Aufbau des globalisierungskritischen Netzwerkes Attac und die Arbeit von Attac-Ortsgruppen vorstellen. Im Anschluss an den Informationsteil sollen die n&#228;chsten Aktivit&#228;ten der Bochumer Gruppe geplant werden. Auch dabei sind alle Interessierten herzlich zur Mitarbeit eingeladen, die Veranstaltung ist ausdr&#252;cklich auch als M&#246;glichkeit zum Neueinstieg gedacht.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Mitarbeiter aus dem Attac-Bundesb&#252;ro wird den Aufbau des globalisierungskritischen Netzwerkes Attac und die Arbeit von Attac-Ortsgruppen vorstellen. Im Anschluss an den Informationsteil sollen die n&#228;chsten Aktivit&#228;ten der Bochumer Gruppe geplant werden. Auch dabei sind alle Interessierten herzlich zur Mitarbeit eingeladen, die Veranstaltung ist ausdr&#252;cklich auch als M&#246;glichkeit zum Neueinstieg gedacht.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die extreme Rechte vor den Landtagswahlen</title>
		<link>http://www.sz-bochum.de/2010/02/19/die-extreme-rechte-vor-den-landtagswahlen/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 08:35:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>soziales zentrum bochum</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blog »aktuell«]]></category>

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		<description><![CDATA[Die selbsternannte B&#252;rgerbewegung &#8220;pro NRW&#8221; macht mobil, schlie&#223;lich stehen die nordrhein-westf&#228;lischen Landtagswahlen vor der T&#252;r. Zwar konnte die extrem rechte Partei bei den Kommunalwahlen 2009 punktuelle Erfolge verbuchen, diese beschr&#228;nkten sich aber gro&#223;teils auf das Rheinland, eine erw&#252;nschte Ausweitung auf das Ruhrgebiet scheiterte, ganz zu schweigen von den &#252;brigen Regionen in NRW. Doch nun soll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die selbsternannte B&#252;rgerbewegung &#8220;pro NRW&#8221; macht mobil, schlie&#223;lich stehen die nordrhein-westf&#228;lischen Landtagswahlen vor der T&#252;r. Zwar konnte die extrem rechte Partei bei den Kommunalwahlen 2009 punktuelle Erfolge verbuchen, diese beschr&#228;nkten sich aber gro&#223;teils auf das Rheinland, eine erw&#252;nschte Ausweitung auf das Ruhrgebiet scheiterte, ganz zu schweigen von den &#252;brigen Regionen in NRW. Doch nun soll nachgelegt werden: Am 28. M&#228;rz m&#246;chte &#8220;pro NRW&#8221; einen &#8220;Sternmarsch&#8221; zur Merkez-Moschee in Duisburg-Marxloh durchf&#252;hren, am 27. M&#228;rz ist in Gelsenkirchen eine &#8220;internationale Konferenz f&#252;r die Einf&#252;hrung eines Minarettverbots&#8221; anberaumt. Bereits am Tag zuvor sollen &#8220;diverse weitere &#246;ffentlichkeitswirksame islamkritische Veranstaltungen im Herzen des Ruhrgebiets&#8221; stattfinden, darunter auch eine &#8220;Mahnwache&#8221; in Bochum. Angelegt ist das rassistische Spektakel als Provokation und mediale Inszenierung.<br />
Auch die konkurrierende nordrhein-westf&#228;lische NPD, deren Landesgesch&#228;ftsstelle sich in Bochum befindet und die mit einem Sitz im Bochumer Stadtrat vertreten ist, betrachtet die angek&#252;ndigten Aktivit&#228;ten von &#8220;pro NRW&#8221; als Provokation und als unerw&#252;nschtes Wildern im eigenen W&#228;hlerpotenzial. Also k&#252;ndigt die NPD NRW um den Bochumer Claus Cremer f&#252;r den 27. und 28. M&#228;rz eine Kundgebung und einer Demonstration &#8220;gegen die &#220;berfremdung, Islamisierung und kulturelle Zerst&#246;rung unserer Heimat&#8221; in Duisburg an. Und hofft dabei auf tatkr&#228;ftige Unterst&#252;tzung der neonazistischen &#8220;Freien Kameradschaften&#8221;, deren Anbindung aber nur teilweise gelingt bzw. vorangetrieben wird. Insbesondere mit dem in NRW immer gr&#246;&#223;er werdenden Spektrum der &#8220;Autonomen Nationalisten&#8221; kommt es immer wieder zu Spannungen.<br />
W&#228;hrend &#8220;pro NRW&#8221; und NPD zumindest darauf hoffen k&#246;nnen, sich bei den Landtagswahlen einen Anspruch auf Wahlkampfkostenr&#252;ckerstattung zu erwirken, &#8220;pro NRW&#8221; sogar einen m&#246;glichen Einzug in den Landtag propagiert, sieht es bei den &#8220;Republikanern&#8221; (REP) und der &#8220;Deutschen Volksunion&#8221; (DVU) d&#252;ster aus. Nicht wenige REP-Mitglieder und -Funktion&#228;re haben sich bereits &#8220;pro NRW&#8221; angeschlossen, die Partei droht - nicht zuletzt aufgrund ihres Abgrenzungskurses und ihres blassen F&#252;hrungspersonals - zu zerfallen. Doch f&#252;r einen Wahlantritt reicht es noch, im Gegensatz zur DVU, der erst j&#252;ngst von der  NPD der &#8220;Deutschlandpakt&#8221; aufgek&#252;ndigt wurde und die in NRW nicht &#252;ber handlungsf&#228;hige Strukturen verf&#252;gt. Bei den letzten Kommunalwahlen konnte sie nur noch einen einzigen Sitz erringen, n&#228;mlich in Dortmund.</p>
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		<title>Todesstrafe im Iran - Hintergr&#252;nde und Praxis</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 09:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>soziales zentrum bochum</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Rote Hilfe]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Rote Hilfe Bochum/Dortmund organisiert vom 17. - 20.2. eine Antirepressionswoche. Den Auftakt bildet am  Mittwoch, den 17.2. um 19.30 Uhr eine Veranstaltung zum Thema “Todesstrafe im Iran - Hintergr&#252;nde und Praxis“. Die meisten Staaten weltweit haben die Todesstrafe abgeschafft. Einer der letzten Staaten, die diese archaische und unmenschliche Strafe verh&#228;ngen und exekutieren, ist der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sz-bochum.de/wp-content/uploads/2010/02/rote-hilfe.jpg" rel="lightbox[1043]"><img class="size-medium wp-image-1058 alignleft" title="rote-hilfe" src="http://www.sz-bochum.de/wp-content/uploads/2010/02/rote-hilfe-300x300.jpg" alt="" width="166" height="166" /></a>Die <a href="http://rotehilfebochumdortmund.blogsport.de/" target="_blank">Rote Hilfe Bochum/Dortmund</a> organisiert vom 17. - 20.2. eine Antirepressionswoche. Den Auftakt bildet am  Mittwoch, den 17.2. um 19.30 Uhr eine Veranstaltung zum Thema “Todesstrafe im Iran - Hintergr&#252;nde und Praxis“. Die meisten Staaten weltweit haben die Todesstrafe abgeschafft. Einer der letzten Staaten, die diese archaische und unmenschliche Strafe verh&#228;ngen und exekutieren, ist der Iran - selbst Minderj&#228;hrige werden zum Tode verurteilt. Das staatliche Morden richtet sich nicht nur gegen “Kriminelle”, sondern auch gegen politische Gefangene, Homosexuelle und “ehebr&#252;chige” Frauen und M&#228;nner. Seit das Regime mit energischerem Widerstand konfrontiert ist, haben insbesondere die Hinrichtungen politischer Gefangener zugenommen. Der deutsch-kurdische JuristInnenverein MAF-DAD informiert &#252;ber Hintergr&#252;nde und Praxis der Todesstrafe im Iran.<br />
Referent ist der  Menschenrechtsaktivist  Reimar Heider.</p>
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