Archiv - November 2008

Samstag 29.11.08, 15:29 Uhr

SZ braucht Kohle - 30 x 50 Euro bis Januar!

Im Januar ist es soweit: Das Soziale Zentrum zieht um! Die gute Nachricht: Durch die vielen solidarischen Menschen, die durch ihre Mitgliedsbeiträge und Spenden das SZ finanziell möglich machen, ist auch weiterhin genug Platz für die bisherigen zahlreichen Aktivitäten und natürlich für neue Ideen! Die schlechte Nachricht: Der Umzug ist teuer! Ohne zusätzliche finanzielle Mittel können wir Umbauarbeiten, Renovierung und Einrichtung nicht stemmen. Deshalb starten wir ab jetzt die Kampagne: 30 x 50 Euro bis Januar! Wenn Ihr mithelfen wollt, dass der Start in den neuen Räumen ein Erfolg und keine (finanzielle) Pleite wird, spendet an:
freiraum e.V.: Kto.: 30 7770 800, BLZ.: 430 60129 (Volksbank Bochum)
Der Verein ist gemeinnützig - jede Spende ist steuerlich absetzbar!

Samstag 29.11.08, 13:00 Uhr

Die neuen Räume


Das Soziale Zentrum ist seit Januar 2009 an der Ecke Schmechtingstraße /Josephstraße in der ehemaligen Kneipe “Haus Dahlhoff” zu finden

Montag 17.11.08, 23:55 Uhr
Mittwoch, 19. November 2008 um 19:00 Uhr

Umzugs-Plenum

Das Soziale Zentrum zieht um. Ab 31.12.2008 ist das SZ in der ehemaligen Kneipe “Haus Dahlhoff”, Ecke Schmechtingstraße/ Josephstraße zu finden. Auf dem heutigen Plenum werden Renovierung und Umzug geplant.

Samstag 15.11.08, 15:17 Uhr
Montag, 24. November 2008 um 19:00 Uhr

November-Plenum des Bochumer Sozialforums

Auf einem Treffen am 10.11.08 haben wir überlegt, wie wir mit dem Themenbereich „Finanzkrise, gesellschaftliche Folgen und Gegenwehr“ umgehen. Nach einer ausführlicher Diskussion haben wir beschlossen, zu diesem Themenkomplex eine Reihe von öffentlichen (und öffentlichkeitswirksamen) Veranstaltungen, Diskussionen und Aktionen zu initiieren. Als einen ersten Schritt stellen wir eine Webseite ins Netz, die auf inhaltliche Beiträge und Termine zur Thematik verweist: Materialsammlung - (finanz)krise. Näheres und ein Bericht vom Treffen am 10.11. ist auf der Seite des Sozialforums zu finden.

Freitag 14.11.08, 08:31 Uhr
Samstag, 22. November 2008 um 12:00 Uhr

Gruppenorganisation für EinsteigerInnen

Wie lässt sich eine Gruppe organisieren und motivieren? Welche Rolle spielen dabei Diskussionskultur und Redeverhalten und wie kann man sich so etwas bewusst machen? Wie kann man dafür sorgen, dass Gruppentreffen nicht in nicht enden wollende chaotische Debakel ausarten? Wie gelingt es, dass alle Spaß am Politik machen haben und behalten?
ReferentIn: Melanie Stitz, N.N.
Veranstalterin: Rosa Luxemburg Stiftung

Sonntag 09.11.08, 22:04 Uhr
Montag, 10. November 2008 um 19:00 Uhr
Sozialforum lädt zum Sondertreffen ein:

Weltwirtschaftskrise und die sozialen Bewegungen in Bochum

Ideensammlung zur aktuellen ökonomischen Krise

Auf dem letzten Monatsplenum des Bochumer Sozialforums sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass es sinnvoll wäre, sich mal gemeinsam zusammenzusetzen und zu überlegen, mit welchen Veranstaltungen oder Aktionen wir auf die aktuelle ökonomische Krise reagieren könnten.
Auch wenn fleißig versucht wird, diese Krise als persönliches Versagen von gierigen ManagerInnen zu erklären, begreifen immer mehr Menschen, dass die Ursachen wohl doch eher im System unserer Wirtschaft und Gesellschaft zu suchen sind. Dies könnte eine Chance zu Ermutigung sein. Vielleicht ist es der Zeitpunkt, zu dem die Sozialforen ihr Motto ändern sollten: Aus “eine andere Welt ist möglich” könnte nun werden: “Eine andere Welt ist nötig!”
Wir wollen uns am kommenden Montag, 10. November um 19.00 Uhr im Sozialen Zentrum, Rottstr 31, treffen, um Ideen zu sammeln und um zu sehen, wie viel Motivation und Arbeitskapazität wir haben, um aktiv zu werden.
Besonders eingeladen sind all diejenigen, die schon lange überlegt haben beim Sozialforum (wieder) mitzumachen.

Sonntag 09.11.08, 07:05 Uhr
Mittwoch, 12. November 2008 um 18:00 Uhr

Aktive Erwerbslose in Bochum

Am Mittwoch, 21. November, werden sich etliche Erwerbslose (aus der ehemaligen “Notgemeinschaft Hartz IV” und der Unabhängigen Sozialberatung wie auch aus VHS-Kursen und anderen Veranstaltungen) treffen. Es geht ganz allgemein um Kontakte, Austausch, Unterstützung, aber auch darum, wie angesichts einer sich durch die Banken- und Wirtschaftskrise zu erwartenden Verschärfung im gesamten sozialen Bereich die Gegenwehr organisiert werden kann.
Schon jetzt wird die “Verfolgungsbetreuung” verschärft und Massnahmen ergriffen, gegen Widersprüche und Klagen durch Einschüchterungen vorzugehen: http://www.harald-thome.de/media/files/E-Mail_Info_29_9_08_zu_WS.pdf
Gemeinsam lässt es sich besser überleben, und vielleicht macht es sogar mal Spass!

Sonntag 09.11.08, 06:59 Uhr
Donnerstag, 13. November 2008 um 19:00 Uhr

“Bioenergie aus Kolumbien. Wie aus Kraftstoff Zündstoff wird” mit Simon Woyte

Diese Veranstaltung findet im Rahmen der Ausstellung “Plantación - Lateinamerika und der Rausch der Bioenergie” statt, die noch bis zum 16. 11. im Sozialen Zentrum besucht werden kann.
„Es ging viel Zeit ins Land und wir verharrten in Pavarandó. Nach und nach dämmerte es uns, dass die Militäroperation gar nicht der Guerilla gegolten hatte, sondern dass es erhebliche Investitionen von nationalen und internationalen Firmen für Großprojekte auf unserem Land gab. Als wir merkten, dass über Ölpalmplantagen und den Abbau der Bodenschätze auf unserem Land beraten wurde, beschlossen wir zügig zurückzukehren….“(Auszug aus einem Interview von B. Reis mit einer Vertreter der Widerstandsgemeinde vom Jiguamiandó-Fluss in Kolumbien, veröffentlicht in ila, März 2004)
Vom Klimawandel …
Die Folgen des Klimawandels werden immer greifbarer. Die Pole schmelzen, Naturkatastrophen nehmen zu, Fauna und Flora, und damit letztlich unsere Lebensgrundlage, wandeln sich. Inzwischen ist sich die Weltgemeinschaft einig, dass dieser Prozess gestoppt werden sollte. Und sie ist sich endlich einig, dass wir Menschen den Klimawandel mit verursachen.
Als eine der Ursachen für die Klimaveränderungen gelten die enorm hohen CO²-Emissionen durch fossile Brennstoffe in den hoch industrialisierten Ländern. Noch zwei weitere Gründe sprechen dafür, in Zukunft stärker auf fossile Rohstoffe zu verzichten und nach Alternativen zu suchen: Ihr Import verursacht unbequeme politische Abhängigkeiten und diese Rohstoffe werden schon innerhalb der nächsten 50 bis 100 Jahre verbraucht sein. Was dann? (weiterlesen)

Sonntag 02.11.08, 07:45 Uhr
Samstag, 15. November 2008 um 20:00 Uhr

Vortrag und Diskussion: “Wie sollte antifaschistische Praxis heute aussehen?”

 Die Veranstaltung fällt aus und ist auf einen späteren Zeitpunkt verschoben
Eine Veranstaltung zur Nachbereitung der Gegenaktionen zum Nazi-Aufmarsch am 25. Oktober in Bochum
Zunächst wird in einem kurzen Input-Vortrag über die Geschichte der Antifa-Bewegung seit den 90er-Jahren berichtet. Insbesondere werden wichtige Aspekte der sogenannten Antifa-Debatte rekonstruiert. Anhand der verschiedenen Diskussionsbeiträge von Antifa-Gruppen aus dieser Zeit werden wir versuchen einen Bogen zu den Mobilisierungen am 24. und 25. Oktober zu schlagen. Anschließen laden wir ein zu einer Diskussion zum Thema “Wie sollte antifaschistische Praxis heute aussehen?” ein.
Vortrag und Diskussion am Samstag, den 15.11.2008, um 20 Uhr im Sozialen Zentrum; anschließend Antifa-Café mit guter Musik und netten Leuten.
Eine Veranstaltung der Kommunistischen Gruppe Bochum