Das Soziale Zentrum Bochum [Anfahrt] ist ein Freiraum für politische, soziale und kulturelle Initiativen sowie Einzelpersonen, ein unkommerzieller sozialer Treffpunkt und ein Ort für politische und kulturelle Veranstaltungen. Es ist selbstverwaltet und basisdemokratisch organisiert und wird vom freiraum bochum e.V. getragen. Jeden 1. Mittwoch im Monat, um 18:30 Uhr, treffen sich NutzerInnen-Gruppen und EinzelnutzerInnen zu einem offenen Plenum. Wenn ihr mit eurer Gruppe das SZ nutzen möchtet, seid ihr herzlich willkommen beim Plenum euch und euer Vorhaben vorzustellen!
Der Infoladen ‘der_notstand präsentiert jeden Freitag ab 19 Uhr Zeitschriften, Zeitungen und Bücher.
Die EntflammBAR bietet jeden Freitag ab 20 Uhr einen offenen Kneipenabend. Im KostNixLaden ist jeden 2. + 4. Sonntag im Monat von 15 bis 18 Uhr Stöbern und Schenken möglich. BildungsaktivistInnen öffnen im Café P.O.T. jeden 2. + 4. Samstag im Monat gegen 19 Uhr die Tür im SZ.


Samstag, 9.Juni 2012 um 19.30 Uhr

Info- und Mobilisierungsveranstaltung zum bundesweiten Antifacamp vom 24.8. bis zum 2.9.2012 in Dortmund

Seit Jahren demonstrieren Dortmunder Neonazis unter dem Motto “nationaler Antikriegstag” am ersten Septemberwochenende. Sie nutzen den in der rechten Szene fest etablierten Termin, um ihre rassistischen, antisemitischen und geschichtsrevisionistischen Ansichten zu verbreiten. Die Wochen vor dem Aufmarsch sind von zahlreichen Aktionen der rechten Szene und von nächtlichen Übergriffen auf Antifaschist_innen geprägt. In diesem Jahr rufen autonome und antifaschistische Gruppen dazu auf, den sog. nationalen “Aktionswochen” Widerstand entgegensetzen und organisieren hierzu ein Bundesweites Antifacamp nahe des Stadtteils Dortmund Dorstfeld, wo der harte Kern der Dortmunder Naziszene in Wohngemeinschaften einen Rückzugsraum gefunden hat. Neben den Aktionen gegen Nazis soll ein Raum geschaffen werden, in dem Austausch und Vernetzung zwischen Antifagruppen möglich ist. In Workshops und Diskussionen sollen aktuelle Themen antifaschistischer Arbeit beleuchtet werden. Hierbei ist es wichtig auch über den Tellerrand der Anti-Nazi-Arbeit zu gucken und andere Themen linker Politik aufzugreifen. Es wird Aktionstage zu den Themen Rassismus, Militarismus und der sozialen Frage geben. Ziel des Camps ist es, antifaschistische Strukturen sowohl vor Ort als auch bundesweit zu stärken und mit einer direkten Intervention in Dortmund den Neonazis ihren Aufmarsch zu nehmen. Mehr Informationen unter: http://www.antifacamp.org

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