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Das Soziale Zentrum Bochum (SZ) ist ein nicht kommerzieller Freiraum für politische, soziale und kulturelle Initiativen, ein sozialer Treffpunkt und ein Ort für politische und kulturelle Veranstaltungen. Das SZ ist selbstverwaltet und basisdemokratisch organisiert und wird vom freiraum bochum e.V. getragen. Jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat findet um 18:30 Uhr ein offenes Plenum statt, zu dem alle im SZ aktiven Gruppen, Einzelpersonen und interessierte Mitmenschen eingeladen sind. Auf dem Plenum wird alles wesentliche für das Soziale Zentrum  diskutiert, geplant und entschieden.

Demnächst ...

Veganes Indoor-Picknick

So 2. Nov. 2014 - 13:00 Uhr -

Die kalte Jahreszeit ist auf dem Anmarsch und draußen wird es immer ungemütlicher – dem Wetter zum Trotz lädt das vegane Indoor-Picknick zum ersten Sonntag im Monat herzlich in das Soziale Zentrum ein. Das Picknick findet nach dem bewährten Do-It-Yourself-Prinzip statt: Alle bringen das zu Essen mit, worauf sie Lust haben, für sich selbst und die anderen. So entsteht ein großes Buffet. Ob süß oder herzhaft, warm oder kalt – alles ist erlaubt, Hauptsache es ist vegan. Das Indoor-Picknick ist die wintergerechte Fortsetzung der veganen Picknicke im Bochumer Westpark, bei denen im Sommer jeweils bis zu 80 Menschen gemeinsam im Park vegan gegrillt haben. Los geht es am Sonntag, den 2. November um 13 Uhr. Besteck und Geschirr sind im SZ vorhanden.

you-manity und das Soziale Zentrum präsentieren: Filmvorführung “Food, Inc.”+ gemeinsames Kochen mit Lebensmitteln von Foodsharing Bochum

Do 6. Nov. 2014 - 19:00 Uhr -

Glückliche Kühe, auf grünen Wiesen – daran möchten wir Konsumenten glauben, wenn wir unser täglich Fleisch zu uns nehmen. Doch die Wirklichkeit der ”natürlichen” Nahrungsmittelproduktion in Industrienationen sieht um einiges düsterer aus. (weiterlesen …)

you-manity und das Soziale Zentrum präsentieren: Vortrag: Gerhard Klas “Wie Kleinbauern die Welt ernähren — am Beispiel Indien”

Mi 12. Nov. 2014 - 19:00 Uhr -

Weit mehr als die Hälfte der Welternährung wird nach wie vor nicht industriell, sondern von familiären bäuerlichen Betrieben produziert. Am Beispiel der indischen Landwirte und Landarbeiter – nach China gibt es kein Land auf der Welt, in dem mehr Menschen von der Landwirtschaft leben – beschreibt der Kölner Journalist Gerhard Klas die Bedrohungen, denen sie ausgesetzt sind, z.B. Verschuldung, Gentechnik und Freihandelsverträge. Anhand konkreter Beispiele aus der Entwicklungspolitik – aber auch der Selbstorganisation der Betroffenen – erläutert er sehr unterschiedliche Antworten auf die Krise der kleinbäuerlichen Landwirtschaft.