intro

Das Soziale Zentrum Bochum (SZ) ist ein nicht kommerzieller Freiraum für politische, soziale und kulturelle Initiativen, ein sozialer Treffpunkt und ein Ort für politische und kulturelle Veranstaltungen. Das SZ ist selbstverwaltet und basisdemokratisch organisiert und wird vom freiraum bochum e.V. getragen. Jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat findet um 18:30 Uhr ein offenes Plenum statt, zu dem alle im SZ aktiven Gruppen, Einzelpersonen und interessierte Mitmenschen eingeladen sind. Auf dem Plenum wird alles wesentliche für das Soziale Zentrum  diskutiert, geplant und entschieden.

Das Soziale Zentrum feiert sein 10-jähriges Bestehen

Hervorgehoben

Der freiraum e.V. Bochum feiert das 10-jährige Bestehen des Sozialen Zentrums Bochum (SZ) mit einem vielfältigen Programm aus Veranstaltungen, Partys und Aktionen von Mitte Januar bis zum 28. Februar 2015 und lädt alle Interessierten herzlich ein, mitzufeiern.

Das Soziale Zentrum Bochum ist ein gemeinsames, selbstverwaltetes und nicht kommerzielles Projekt verschiedener politischer, kultureller und sozialer Initiativen. Es ist ein Ort für Menschen, die hier ihre Ideen für soziale, politische und kulturelle Aktivitäten verwirklichen möchten. Das SZ bietet Cafés, Kneipenabende, politische und kulturelle Veranstaltungen, den KostNixLaden und Bildungsveranstaltungen sowie ein breites Bücher- und Zeitschriftenangebot und Räume für Initiativentreffen.
Wir sind stolz auf diesen Freiraum, den wir geschaffen haben und seit 10 Jahren leben, und wir feiern dies mit Jubiläumswochen von Mitte Januar bis zum großen Abschlussfest am 28. Februar 2015. An allen Tagen, an denen es Veranstaltungen gibt, ist das SZ auch offen für Menschen, die andere Menschen und das Soziale Zentrum einfach kennenlernen und etwas trinken und sich austauschen möchten. Weitere Informationen gibt es in den folgenden Tagen hier und auf bo-alternativ.de.
Wir freuen sich auf schöne, spannende und anregende Veranstaltungen, Diskussionen und Begegnungen sowie auf vergnügtes und fröhliches Feiern! Weiterlesen

Demnächst ...

Griechenland nach der Wahl – Das Ende des Spardiktats?

Fr 30. Jan. 2015 - 20:00 Uhr -

Ausnahmsweise waren es eine ganze Reihe Menschen mehr als normal, die mit einiger Spannung auf die Wahl in Griechenland sahen. Schon weil die Kampagne aus Berlin, Brüssel und Athen gegen Syriza diese in den Augen vieler Menschen zu einer echten Alternative machten. Und weil das Wahlergebnis die Stimmung in einigen europäischen Ländern verändern könnte.

Was dann wirklich das Ergebnis der Wahlen war, was es bedeutet oder lediglich bedeuten kann, darüber spricht und diskutiert Helmut Weiss (LabourNet Germany).

space-left: Filmabend mit Cocktails

Sa 31. Jan. 2015 - 20:00 Uhr -

Zum 10 jährigen Jubiläum des SZ wird der space-left am Samstag 2015-01-31 einen Filmabend mit Cocktails veranstalten. Auf dem Spielplan stehen folgende vier Kurzfilme:

Bei allen Filmen handelt es sich um Open Source Filme die mit der Blender-Software erstellt wurden. Somit wurde mit diesen Filmen auch politisches Neuland betreten.Im Anschluss kann bei Cocktails über Open Source und Creative Commons diskutiert werden. Es werden sich bestimmt die ein oder andere geeignete Gesprächspartner_innen finden.

TTIP und seine Folgen für den Bildungsbereich

Mo 2. Feb. 2015 - 19:00 Uhr -

Auf Einladung der Bochumer Occupy-Initiative informiert Jochen Bauer, Sprecher der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) in Bochum, über die drohenden Folgen des “Freihandelsabkommen” TTIP für den Bildungsbereich. Er beschreibt die Interessen der Finanzwirtschaft an TTIP und geht dann der Fragen nach, was es bedeutet, wenn der Bereich Bildung nach rein ökonomischen Gesichtspunkten organisiert wird. Warum sollten die jetzigen Bildungsstandards nicht als ein Investitionshemmnis bewertet werden? Warum sollte bei einem amerikanischen Bildungsanbieter eine Lehrkraft in Deutschland mehr Geld verdienen als in den USA? Sein Gesamtfazit zu den drohenden Folgen von TTIP: “In der Summe ist TTIP ein Angriff auf die Demokratie und den Rechtsstaat.”

Der freiraum e.V., Feminismus im Pott, der Flüchtlingsrat NRW e.V. und die IFAK e.V präsentieren:
Frauen auf der Flucht
Vortrag und Gespräch geflüchteter Frauen

Di 3. Feb. 2015 - 19:00 Uhr -

Frauen fliehen häufig aus anderen Gründen als Männer und sind bei der Flucht       zusätzlichen geschlechtsspezifischen Gefahren ausgesetzt. Nach traumatischen      Ereignissen, die diese Frauen meist auf der Flucht erleiden mussten, folgt eine systematische Ausgrenzung der Frauen beispielsweise durch die Unterbringung in       Sammelunterkünften, Arbeitsverbote und unzureichende medizinische Versorgung in       Deutschland. Zusätzlich sind geflüchtete Frauen der ständigen Angst vor der    Abschiebung und der alltäglichen Bedrohung durch Rassismus und Sexismus   ausgesetzt. All dies führt dazu, dass Asyl suchende Frauen sich in Deutschland oft nicht  sicher fühlen. (weiterlesen …)

Der Freiraum präsentiert: “Allein machen sie dich ein…” (Ton Steine Scherben)
Die Organisierungsfrage ins Ruhrgebiet holen

Fr 6. Feb. 2015 - 19:30 Uhr -

„Wie erreicht man bei euch die lokale Gruppe der Interventionistischen Linken, wer macht bei UmsGanze Bündnis mit, in welchen Städten agiert die FAU?“ Wer als linke_r Ruhrie durch die Republik fährt wird die Fragen kennen. Die Antwort auf alle drei Fragen ist gleich: Gibt es bei uns nicht!

Nun muss mensch es nicht für eine politische Notwendigkeit halten, dass es lokale FAU, IL oder UMG gibt, aber es macht schon stutzig, dass alle drei bundesweit organisierten Bündnisse im mittleren und östlichen Ruhrgebiet nicht existieren. Auch sonst fehlen nahezu komplett Gruppen, die über einen längeren Zeitraum theoretisch wie praktisch handeln. Das halten wir für eine Schwäche, wenn es unser Ziel ist geplant, emanzipatorisch und gemeinsam agieren zu können. (weiterlesen …)